Nahezu jeder hat bereits von den legendären Spring Break Partys in den USA gehört. Spring Break signalisiert nicht nur die Frühlungs- beziehungsweise Semesterferien, sondern steht auch für zwei Wochen absoluten und intensiven Ausnahmezustand. Party, Alkohol und Strand lautet das Motto der Studenten.

Von Fort Lauderdale nach Panama City Beach

Einst war Fort Lauderdale, in Florida die Metropole des Spring Break. Im Jahr 1985 erreichte die Stadt seinen Höhepunkt, da rund 350.000 Studenten ausgiebig feierten. Da die feier-wütigen meistens massive Schäden hinterließen und sich Einwohner, sowie Medien über die Zustände beschwerten, haben sich die Behörden dazu entschlossen Verordnungen zu erlassen, um das hemmungslose Feiern einzudämmen. Seither zählt man in Fort Lauderdale überschaubare 15.000 „Spring Break Touristen“.

Doch Florida zählt nach wie vor zu den Hotspot. Die meisten „Spring Breaker“ versammeln sich derzeit am Panama City Beach. Panama City Beach, hauptsächlich PCB genannt, ist nicht nur als Geheimtipp für die schönsten Strände der Welt bekannt, sondern ist auch sozusagen die „Hauptstadt des Spring Breaks“.

Über 27 Meilen (über 40 Kilometer) Sandstrand am Golf von Mexiko zieren den nordwestlichen Standort Floridas. Für Touristen außerdem interessant ist der nahe gelegene Florida International Beaches Airport, der nur wenige Minuten vom Stand entfernt ist.

Die High-Society Spring Break Party in Miami

Wer lieber Champagner und die High-Society bevorzugt und das nötige Kleingeld hat, sollte seine Spring-Break Party nach Miami verlegen. Feiern zwischen Lamborghinis und Ferraris und abends in die angesagtesten Bars, Clubs gehen auf denen man ab und an auch Künstler- und Sportprominenz trifft. Man hat in Miami die Qual der Wahl: Strandpartys, trendige Nachtclubs, Mega-Yacht Partys, Poolpartys oder doch lieber ein Konzert.

Mittlerweile versuchen viele europäische Orte den Spring Break nach Europa zu bringen, um das feier-wütige europäische Publikum anzuziehen. Dennoch werden sich die meisten einig sein, dass diese nicht im entferntesten mit dem „originalen“ Spring Break mithalten können.

floridamag

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